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ça ira Verlag und AG Kritische Theorie
Die Herrschaft der Kolportage. Ein neo-stalinistischer Putsch gegen
die linke Gegenöffentlichkeit
Presseerklärung zum Ausschluß aus der Linken Literaturmesse
Nürnberg am 16. November 2008 Die Linke Literaturmesse
hat mit einjähriger Verspätung auf eine Buchvorstellung des
von Joachim Bruhn und Jan Gerber herausgegebenen Bandes »Rote Armee
Fraktion« (ça ira Verlag) reagiert und den ça ira
Verlag von der Messe ausgeschlossen.
Seit vielen Jahren nimmt der ça ira-Verlag an der seit 1996 in
Nürnberg stattfindenden Linken Literaturmesse teil, die vom Metroproletan-Archiv
und dem Gostenhofener Literatur- und Kulturverein Libresso im »K4«
ausgerichtet wird, in diesem November unter dem Motto »Alternativ
zum kapitalistischen Mainstream«. In einer recht gut besuchten Diskussionsveranstaltung
präsentierte Fabian Kettner den Sammelband »Theorie als Kritik«,
den er mit Paul Mentz (beide Rote Ruhr-Uni, Bochum) herausgegeben hat;
im letzten Jahr stellten Joachim Bruhn und Jan Gerber das Buch »Rote
Armee Fiktion« vor.
Bis 2007 wurde der ça ira-Verlag von der Mehrheit der ca. fünfzig
Aussteller zwar nicht gerade heiß und innig geliebt, aber zumindest
geduldet – und mehr war wohl auch nie zu erwarten, vertritt doch
unser Verlagsprogramm mit Autoren wie Johannes Agnoli, Hans-Georg Backhaus
und Moishe Postone eine subversive Kritik in der Tradition der Kritischen
Theorie Frankfurter Machart, d.h. den Versuch der Synthese einer avantgardistischen
Marx-Lektüre jenseits von Sozialdemokratie und Stalinismus mit polemischer
Sozialkritik und Aufklärung über den Antisemitismus, auch und
gerade in seiner Spielart des Antizionismus von Links. Dafür interessierte
sich zwar ein (für unsere kleinen Verhältnisse) ansehnlicher
Teil des Publikums, nicht aber die Mehrheit der Aussteller und der Organisatoren.
Das verwundert nicht: denn »alternativ zum kapitalistischen Mainstream«,
das bedeutete in Nürnberg immer schon, ein Gruselkabinett der neo-stalinistischen
Antike auszustellen. Das Beste an der Linken Literaturmesse waren stets
die Antiquariate. Der Rest: all die Maoisten, linksverwirrten Sozialdemokraten,
Operaisten, Ernst Thälmann-, Walter Ulbricht- und Josef W. Stalin-Trauervereine,
dazu die Enver Hodscha-Anhänger, die Befreiungsnationalisten aller
Fraktionen, all die leidenschaftlichen AgitProp-Vereine gegen Heuschreckenplagen,
für Tierschutz und jedenfalls und immer vorwärts (oder: rückwärts)
gegen Israel – dazwischen, als Platzhalter revolutionärer Restvernunft,
einige wenige traurige Anarchisten und die Marxisten-Sophisten der Gruppe
Gegenstandpunkt, dazu Graswurzel-Revolutionäre, DKP-Funktionäre,
ein paar Trotzkisten, und nicht zu vergessen die Kollegen von der Internationalen
Kommunistischen Strömung, bei denen man die Schriften des KPI-Mitbegründers
Amadeo Bordiga erwerben kann, insbesondere dessen Traktat »Auschwitz
oder das große Alibi der Bourgeoisie«, einen Grundlagentext
der Holocaust-Leugnung von links. Diesem Gruselkabinett präsidiert,
gewissermaßen als ihre ideelle Gesamt-Journaille, die Berliner Tageszeitung
»Junge Welt«.
Das war und ist die Linke Literaturmesse. Und es war schön und gut
so, wie es war. Denn in Nürnberg konnte man im Recycling-Hof der
Linksgeschichte stöbern und einmal im Jahr einen Blick werfen in
einen Abgrund der Gegenaufklärung, der seinesgleichen sucht.
Dann schlug das Betriebsklima um. Denn wenn es zwei Programmpunkte gibt,
an denen sich die bestimmte Einheit dieser grausigen Vielfalt ergibt,
dann sind das erstens der Haß auf Israel und den Zionismus, zweitens
die – natürlich: kritisch-solidarische – Apologie der
Roten Arme Fraktion. Wer das aus Gründen nicht mitmachen mag, wurde
schon immer als »Antideutscher«, d.h. als Volksfeind, geächtet
und denunziert. ça ira war unter diesen Krähen, die einander
kein Auge aushacken, der Paradiesvogel – anders gesagt: der Hofnarr.
Uns war es recht, und der Umsatz war gut, eine Art Weihnachtsgeld und
13. Monatsgehalt für 1-Euro-Verleger.
Unser Buch jedoch über die »Rote Armee Fiktion« war der
berühmte Tropfen, der die linke Gegenöffentlichkeit zum Überlaufen
brachte. Schon im letzten Jahr befand die »Junge Welt« in
ihrer Ausgabe vom 17.12.2007, das Buch bringe nichts als »antideutsches
RAF-Bashing« und sprenge damit den »Rahmen des linken Pluralismus
und der Streitkultur« – obwohl Mitherausgeber Jan Gerber in
seinem Beitrag »Schalom und Napalm. Die Stadtguerilla als Avantgarde
des Antizionismus« lediglich akribisch nachgewiesen hatte, wie sich
das bewaffnete Linksdeutschland zum guten Gewissen beim Judenhaß
verholfen hatte; unsere Gegendarstellung in Form eines Leserbriefs wurde
links liegen gelassen, seitdem forderte das nationalbolschewistische Lager
unter der Leitung der »Jungen Welt« unseren Ausschluß
und stellte absurde Ultimaten.
Mit unserem Ausschluß aus der Linken Literaturmesse, den die »Junge
Welt« vom 17.11.2008 vermeldete, erreicht diese Entwicklung ihren
Höhepunkt. Dieser Artikel von Peter Wolter – »Rote Karte
für ça ira. Mit dem Ausschluß eines antideutschen Verlags
endete die 13. Linke Literaturmesse« – ist, wie der letztjährige
von Claudia Wangerin, ein Meisterwerk aus Prawda und Kolportage:
»Mit einem klaren Beschluß der Mehrheit aller Aussteller endete
am Sonntag die 13. Linke Literaturmesse in Nürnberg: Der Verlag »ça
ira« wird künftig ausgeschlossen. Die anderen Verlage wollen
es sich und ihrem Publikum nicht länger zumuten, daß auf dem
Messestand von »ça ira« die »antideutsche«
Zeitschrift Bahamas ausliegt. Sie empfinden es auch als unverfroren, wie
leichtfertig anderen Linken in Veranstaltungen und Publikationen dieses
Verlages Antisemitismus vorgeworfen wird. Die Aussage, die RAF sei »der
verlängerte Arm der SS« gewesen, sei nach einhelliger Meinung
der Höhepunkt der Geschichtsklitterung gewesen. Im Vorfeld der Messe
war »ça ira« darüber hinaus unverhohlene Sympathie
für einen Krieg gegen den Iran vorgeworfen worden.«
Dazu stellen wir fest:
1. Von einem »klaren Beschluß der Mehrheit aller Aussteller«
kann überhaupt gar nicht die Rede sein. Auf der Messe sind, wie die
»Junge Welt« selbst im weiteren berichtet, »etwa 50
Verlage« vertreten gewesen - die beschlußfassende Versammlung
bestand aus 15 Personen, vor denen sich unsere Genossen von der AG Kritische
Theorie Nürnberg, die den ça ira-Messestand betreuten, rechtfertigen
sollten, als sei‘s ein Revolutionstribunal. Davon enthielten sich
zwei, gegen den Ausschluß stimmten der Vertreter des anarchistischen
AV-Verlags, eine weitere Person, sowie die Vertreter der AG Kritischen
Theorie und des ça ira Verlages. Die »Mehrheit aller Aussteller«
bestand aus 8 Personen. Das ganze Theater war daher nur ein neo-stalinistischer
Putsch gegen die Idee einer linken Gegenöffentlichkeit unter der
Ägide der »Jungen Welt«. Man wird sehen, was die »Mehrheit
aller Aussteller« von derlei Intrigantenstadl halten wird.
2. Der Satz, die RAF sei »der verlängerte Arm der SS«
gewesen, der Joachim Bruhn und Jan Gerber unterstellt wird, ist die freie
Erfindung der »Jungen Welt«, die wir hiermit zur Berichtigung
auffordern.
Denn dieser Satz findet sich weder in dem Buch »Rote Armee Fiktion«,
noch wurde er vor einem Jahr bei der 12. Literaturmesse geäußert.
Der komplette Mitschnitt dieser Veranstaltung vom 15.12.2007 steht zum
Download auf der ça ira-WebSite unter lili-07.mp3
zur Verfügung.
Der tatsächliche Sachverhalt – worin zugleich der Grund für
die Fälschung durch die »Junge Welt« liegt – ist
vielmehr dieser: Es wurde im Zusammenhang der Entwicklung Horst Mahlers
vom Mitbegründer der RAF zum Neo-Faschisten nach dem Stellenwert
von Antizionismus und Antisemitismus, von Judenhaß und sog. »legitimer
Israelkritik« gefragt und gezeigt, daß hierin die fatale deutsche
Kontinuität liegt. Es wurde sodann aus einem Traktat Mahlers zur
damals tosenden Debatte um Christian Klars Freilassung zitiert. Darin
heißt es: »Nach dem Ende der Studentenbewegung [sind] zwei
Nachfolgeorganisationen anstanden: ein Theorie-SDS und ein Waffen-SDS.«
Hier haben die Kolporteure offenkundig »Waffen-SS«
statt »Waffen-SDS« verstanden und sodann den Herausgebern
der »Rote Arme Fiktion« unterschoben. Es ist dies ihre Projektion,
die allerdings so grundlos nicht ist, denn Mahler fährt fort: »Während
in den Formationen des Theorie-SDS die Denkungsart der mitteldeutschen
Revolutionäre und damit die gesamtdeutsche Perspektive bestimmend
blieb, verengte sich die Sicht im Waffen-SDS, der dann als RAF bekannt
geworden ist. Bestimmt wurde diese Sichtweise von der Nazi-Kinder-Fraktion
aus den gehobenen Kreisen der BRD, die an wichtigen Einflußstellen
in Wirtschaft und Politik mit der westlichen Besatzungsmacht kollaborierten.
Die RAF war der bewaffnete Aufstand der Kinder der westdeutschen Kollaborateure.«
So ist, durch nichts als Projektion und Kolportage, binnen eines Jahres
aus dem »antideutschen RAF-Bashing« von 2007, die Denunziation
von 2008 geworden, mit der unser Ausschluß aus der Literaturmesse
begründet werden soll.
Aus Horst Mahler hörte die »Junge Welt« sich selbst heraus,
darum mußte sie dessen steile Behauptung abspalten, verleugnen und
verdrängen und den »Antideutschen« zuschreiben. Der Antisemitismus
und – in Gestalt des Antizionismus – der Haß auf Israel
ist es, was Mahler, den RAF-Begründer, mit Mahler, dem Nazi, und
mit der Chef-Redaktion der »Jungen Welt« eint und verbindet.
Abgespalten werden muß die Aussage Ulrike Meinhofs im Prozeß
gegen Mahler 1972: »Ohne daß wir das deutsche Volk vom Faschismus
freisprechen – denn die Leute haben ja wirklich nicht gewußt,
was in den KZ vor sich ging – können wir es nicht für
unseren revolutionären Kampf mobilisieren.«
Die RAF war bewaffnete Holocaust-Verharmlosung, und das Bild, das sie
sich vom Antisemitismus machte, war danach, d.h. lag ganz auf der Generallinie
von August Bebel bis zu Josef Stalin, ernährte sich von der nach
Auschwitz endgültig irrsinnigen These, der Antisemitismus sei eine
ihrer selbst unbewußte Revoltenenergie, speise sich aus der Behauptungen
vom »Sozialismus der dummen Kerle«, der auf seine wundersame
Erweckung und mildtätige Führung durch die Revolutionäre
der »Jungen Welt« wartet. So schon Ulrike Meinhof vor Gericht:
»Der manipulierte Antisemitismus während des Hitler-Faschismus
war seinem Wesen nach gegen die Banken, die Geldsäcke, die Raffer
gerichtet, nur mit dem falschen Bewußtsein. (...) In diesem Antisemitismus,
der in das Volk reinmanipuliert worden ist, war die Sehnsucht nach dem
Kommunismus ...«
Die »Junge Welt« und das Revolutionstribunal der Linken Literaturmesse
wollen diesen Zusammenhang unsichtbar machen, um in ihrer Stimmungsmache
gegen Israel fortfahren zu können, um immer wieder aufs Neue die
Legende zu kolportieren, der Antisemitismus sei das eine, der Antizionismus
das ganz, ganz andere und schon gleich die halbe Revolution. Darum sind
sie immer so gereizt, wenn darauf die Rede kommt. So gerät selbst
noch Jutta Ditfurth ins Visier, deren im rechtsbürgerlichen Ullstein-Verlag
erschienener Kolportageschmöker »Ulrike Meinhof. Die Biographie«
ansonsten sehr goutiert und im jW-Shop zum Verkauf angeboten wird. Einmal
auf den 480 Seiten ihrer Kolportage (»Unter der Bettdecke flüsterte
Andreas zärtlich mit Gudrun.«) kommt selbst sie nicht umhin,
die Ausfälligkeiten der Meinhof gegen den »Moshe Dayan-Faschismus«
zu erwähnen – prompt handelte sie sich den Vorwurf des jW-Rezensenten
ein, »leider« fehle »in diesem Buch auch nicht das Ditfurthsche
Steckenpferd – der Antisemitismus« (Ron Augustin, Privatperson
im Kollektiv, junge Welt vom 12. 12. 2007). Das muß man sich auf
der Zunge zergehen lassen: der Antisemitismus, das »Ditfurthsche
Steckenpferd«.
Der ganz gewiß unbeabsichtigte Doppelsinn dieser erlesenen Gemeinheit
ist es, der die Projektion offenbart, die auch in dem Satz zum Ausdruck
kommt, der den Autoren und Herausgebern des Buchs über die »Rote
Arme Fiktion« unterschoben wird.
3. Weiterhin wird behauptet, der ça ira-Verlag zeige »unverhohlene
Sympathie für einen Krieg gegen den Iran.« – Wir mögen
diesen sekundären Abhub der Kolportage einer Kolportage nur dahingehend
kommentieren, daß kein Autor des Verlags, zu denen auch Redakteure
der »Bahamas« gehören, jemals in der Lage sein wird,
die infame Behauptung von Werner Pirker (»junge Welt« vom
07.06.2008) niederzuschreiben, wonach die militärische Vorbereitung
der legitimen Notwehr Israels gegen einen antizionistischen atomaren Erstschlag
als »präventiver Holocaust« bezeichnet wird. Ulrike Meinhof
und Horst Mahler lassen jedenfalls grüßen! Und man ersehe daraus,
daß der Vorwurf des Antisemitismus unsererseits keineswegs, wie
die »junge Welt« schreibt, »leichtfertig« erhoben
worden ist.
4. Auf die profilneurotische Bloggerszene, die sich derzeit auch bezüglich
der hier verhandelten Thematik austobt, gehen wir normalerweise schon
aus Prinzip nicht ein. Auf einem sog. »redblog« äußert
sich aber einer, der offensichtlich während der »peinlichen
Befragung« anwesend war, und behauptet: »Auf dem Plenum gab
der Vertreter des Freiburger Verlages zu verstehen, daß es »gute«
(Westen) und »böse« (Iran) Atombomben gäbe.«
Mehr als einmal wurde unsererseits eingewandt, daß Atomwaffen generell
ein Ausdruck irrationaler Verhältnisse seien. Das Differenzieren
zwischen versch. Atommächten, wurde hier schlichtweg in ein Affimieren
bestimmter Atombomben umgelogen. Da man allerdings davon ausgehen muss,
daß der Verfasser seine Lüge auch noch selbst glaubt, bleibt
unsererseits nur noch Ratlosigkeit gegenüber einem solchen Verlust
jedes Verhältnisses zur Realität. (Was dann wiederum stellvertretend
für einen Großteil der sog. Blogger stehen dürfte.)
5. und letztens: Selbstverständlich nehmen wir für uns das
»Recht« in Anspruch, die Zeitschrift »Bahamas«
an unserem Messestand auszulegen und zu verkaufen.
Wir möchten natürlich gerade den Leuten, die inhaltlich an der
Bahamas und ihren Texten etwas auszusetzen haben, die Gelegenheit bieten,
die Zeitschrift an unserem Strand käuflich zu erwerben, um in aller
Ruhe die »inkriminierten« Texte oder Aussagen – erst
einmal – zu lesen; damit wäre schon viel gewonnen.
»Die Kritik ist der Kopf der Leidenschaft«, schreibt Marx
irgendwo, und man kann ganz sicher sein, daß kein »Bahamas«-Redakteur
jemals der Ditfurth ihr »Steckenpferd« vorwerfen wird. Daß
die Kritik doch wohl oft ins Schwarze trifft, läßt sich aus
der Heftigkeit der Reaktionen schließen. Jedes Hantieren mit Denunziationen
und Beschimpfungen zeigt nur umso mehr die Unfähigkeit und den Unwillen,
sich mit der Kritik auseinander zu setzen, welche die Bahamas regelmäßig
und mit großer Sorgfalt veröffentlicht. Das sich ständig
beleidigt Fühlen jener berufsmäßigen Feinde der Bahamas
agiert nach dem projektiven Modus der »verfolgenden Unschuld«.
Der Antizionismus und der Haß auf Israel, den die »junge Welt«
schürt, zeugen allerdings nicht einmal von einer »Leidenschaft
des Kopfes«, sondern von den ordinären Machenschaften der Linksdeutschen.
Wir fordern daher:
1. Berichtigung und Entschuldigung durch die Redaktion der »jungen
Welt«.
2. Rücknahme des Ausschlusses von der nächstjährigen Linken
Literaturmesse durch die Veranstalter bzw. Bestätigung der Resultate
des neo-stalinistischen Putsches gegen auch nur die Idee einer linken
Öffentlichkeit durch die tatsächliche Mehrheit der dort vertretenen
Verlage.
3. Weihnachtsgeld bzw. 13. Monatsgehalt auch für die 1- Euro-Verleger
von ça ira!
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